„Nicht auffallen“ ist der größte Mist

11 Dez

Wer kennt ihn nicht, den Spruch „Das solltest Du besser nicht machen, wer weiß, was die Nachbarn, Freunde, Familie … denken“. Ich hoffe ich verschätze mich nicht, wenn ich behaupte, dass wir ihn alle schon mindestens einmal in unserem Leben gehört haben. Sei es von den Eltern, Großeltern, Freunden, Lehrern oder einer sonstigen Autoritätsperson.

Die meisten von uns haben dieses, ich nenne es mal Mantra, verinnerlicht und Leben danach. Ich schließe mich da auch mit ein. Auffallen ist schlecht, so sein wie alle anderen ist gut. Aber mal ganz im Ernst, was um Gottes Willen bringt uns das?

Natürlich gibt es Dinge, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, sondern ganz privat. Und Menschen fallen „negativ“ auf weil sie sich ethisch oder moralisch „inkorrekt“ verhalten, in dem sie Dinge tun, die auch ich nicht befürworte. Aber was bringt es mir denn, jedesmal zu überlegen was andere denken könnten wenn ich XY mache. Die meisten dieser „Anderen“ sind doch nur kurzfristige Wegbegleiter, deren Meinung uns nach einiger Zeit oftmals völlig egal ist (Ich denke da zum Beispiel an Nachbarn).

Oft fallen Menschen unangehm auf, die Großes bewegt haben. Ich bin mir sicher, Nelson Mandela hat bei Nachbarn, Freunden und Bekannten stets für Aufruhe gesorgt und ist aufgefallen.Und trotzdem, oder gerade wegen seines Auffallens, trauern heute Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Ganz sicher nicht, weil er immer nett und angepasst war.

Ich glaube das Einzige, was es uns bringt stets angepasst und nett zu sein ist, dass die Menschen uns vergessen und wir uns langweilen und im schlimmsten Fall sogar Chancen verpassen.

Im „Jetzt“ leben, kann ich das?

4 Dez

Den Spruch, man solle sich auf das Jetzt konzentrieren und nicht für die Zukunft leben haben wir schon so oft gehört. In Frauenzeitschriften, Weiterlesen

Der Körper als Spiegel der Seele

10 Okt

Hin und wieder lese ich Bücher, die ich Euch anschließend vortstelle. Dieses mal habe ich das Buch „Der Körper als Spiegel der Seele“ von Rüdiger Dahlke Weiterlesen

Auf der Suche nach dem Traumjob

10 Okt

Seit ich angefangen habe zu studieren, bin ich eigentlich auf der Suche nach Alternativen. Nach etwas, was ich lieber mache, als das, womit ich mich gerade beschäftige.

Dafür habe ich immer Weiterlesen

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Zurück aus der Sommerpause

8 Sep

Hallo ihr Lieben,

hiermit melde ich mich aus meiner Sommer-/Urlaubs- und Klausurenpause zurück!

Ich hoffe Weiterlesen

Sommerpause

5 Aug

Hallo ihr Lieben,

hiermit melde ich mich ab, denn es geht für einige Tage in den Urlaub!

Ich wünsche Euch weiterhin einen so tollen Sommer wie die letzten Tage und alles Liebe!

Wie ich meine Essstörung überwunden habe

31 Jul

Eigentlich könnte ich einen Roman über mehrere 100 Seiten über dieses Thema schreiben, aber ich versuche es, soweit es mir gelingt, in diesem Beitrag zusammenzufassen.

Ich hatte Anorexie und Weiterlesen

Ach, deshalb habe ich also immer noch Angst

24 Jul

Gestern war ich bei meiner Therapeutin, einer Verhaltenstherapeutin. Ich glaube es war die hilfreichste Therapiestunde, die ich je hatte. Gerne möchte ich euch, vor allem -aber nicht nur- diejenigen, die auch eine solche oder ähnliche Angst bzw. Störung haben daran teilhaben lassen, was mir klar wurde, was ich verstanden habe und hoffe nun positiv für mich nutzen zu können. Weiterlesen

Das Frühstücksbrötchen. Oder: warum funktioniert meine Beziehung nicht?

19 Jul

In Anlehnung an meinen Post über Beziehungen möchte ich noch diese Kurzegschichte veröffentlichen, die genau das wiedergibt, was ich mit meinem Post ausdrücken wollte.

„Ein älteres Ehepaar feierte nach langen Ehejahren das Fest der Goldenen Hochzeit. Beim gemeinsamen Frühstück dachte die Frau: „Seit fünfzig Jahren habe ich immer auf meinen Mann Rücksicht genommen und ihm immer das knusprige Oberteil des Brötchens gegeben. Heute will ich mir endlich diese Delikatesse gönnen.“ Sie schmierte sich das Oberteil des Brötchens und gab das andere Teil ihrem Mann. Entgegen ihrer Erwartung war dieser hocherfreut, küßte ihre Hand und sagte: „Mein Liebling, du bereitest mir die größte Freude des Tages. Über 50 Jahre habe ich das Brötchen-Unterteil nicht mehr gegessen, das ich vom Brötchen am allerliebsten mag. Ich dachte immer, du solltest es haben, weil es dir so gut schmeckt.““

Warum funktionieren Beziehungen nicht?

17 Jul

Oft gehen Beziehungen zu Bruch, weil man sich auseinander lebt, sich in jemand anderen verliebt, eine schwere Krise nicht gemeinsam überwindet, unterschiedliche Zukunftspläne hat oder Weiterlesen

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